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Luft-Luft-Sole Wärmepumpe

Dieselbe Idee wie beim Luft-Luft-Wasser-Gerät, nur mit der besseren Quelle. Das Kompaktgerät übernimmt Lüftung und Wärmerückgewinnung, für Heizung und Warmwasser kommt jedoch keine Außenluft-Einheit zum Einsatz, sondern eine Sole-Wärmepumpe, die ihre Wärme aus dem Erdreich holt.

Was der Wechsel der Quelle bringt

  • Konstante Temperatur. Ab wenigen Metern Tiefe liegt die Bodentemperatur ganzjährig im einstelligen Plusbereich. Genau dann, wenn die Außenluft am kältesten ist, bleibt die Erdquelle unverändert – die Anlage arbeitet im Februar so gut wie im Oktober.
  • Kein Gerät im Freien. Nichts an der Fassade, kein Schall zum Nachbargrundstück, keine Abtauzyklen bei Frost.
  • Passives Kühlen. Im Sommer lässt sich die Kühle des Erdreichs fast ohne Stromeinsatz ins Haus holen – der Verdichter bleibt dabei aus.
  • Lange Lebensdauer der Quelle. Eine fachgerecht ausgelegte Erdsonde arbeitet über Jahrzehnte ohne Wartung.

Was dafür nötig ist

Eine Bohrung oder ein Flächenkollektor, und damit Platz, eine wasserrechtliche Anzeige und eine höhere Anfangsinvestition. Das rechnet sich dort, wo lange und viel geheizt wird – und dort, wo ein Außengerät aus Platz- oder Schallgründen nicht infrage kommt.

Ob Erdwärme an Ihrem Standort zulässig und sinnvoll ist, klären wir vor der Planung. Sprechen Sie uns an, bevor der Bagger bestellt ist.

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